
Hochwasser, vernichtende Wellen und Schlammlawinen: Bei den verheerendsten Monsunfluten seit über 80 Jahren haben in Pakistan diesen Sommer mehr als 14 Millionen Menschen ihr gesamtes Hab und Gut verloren, viele von ihnen wurden schwer verletzt. Ende Juli begannen die Regenfälle in der Provinz Khyber-Pakthunkhwa und hörten seitdem nicht mehr auf. Ein Drittel des Landes steht unter Wasser. Das Rote Kreuz ist zusammen mit dem Pakistanischen Roten Halbmond für die Menschen im Einsatz.
Das DRK beteiligt sich derzeit an der Verteilung von Lebensmitteln in den Distrikten Chitral, Kohistan und Shangla in der Provinz Khyber-Pakthunkhwa. Zusammen mit dem Pakistanischen Roten Halbmond und anderen nationalen Gesellschaften versorgt das DRK die Menschen in Pakistan mit Medikamenten sowie Hygienepaketen und leistet mit mobilen Gesundheitsstationen Erste Hilfe vor Ort.
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Das Deutsche Rote Kreuz bittet dringend um Spenden für die Flutopfer in Pakistan
Helfer vor Ort
Bei lebensrettenden Sofortmaßnahmen geht es um Minuten.
Um noch schneller Hilfe leisten zu können, hat das
Deutsche Rote Kreuz (DRK) im Schwalm-Eder-Kreis
das Projekt „Helfer vor Ort“ gestartet.
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Der DRK Kreisverband Schwalm-Eder sucht noch Zivildienstleistende für den Krankentransport - Rettungsdienst in Schwalmstadt, Homberg, Fritzlar und Melsungen sowie für die Sozialstation, Essen auf Rädern und Hausnotruf, in Schwalmstadt